Gesunde Schönheit aus dem Norden: Sanddorn

Sanddorn, genauer gesagt die Sanddorn-Beere, ist ein echtes Ass, wenn es um unsere Versorgung mit Vitalstoffen geht. Das Multitalent in Sachen Gesundheit kann rund ums Jahr unseren Speiseplan bereichern oder als Nahrungsergänzung helfen, die Gesundheit stabil zu halten. Und im Herbst bietet uns der Sanddorn ein optisches Feuerwerk.

Informationen über den Sanddorn

Botanisch gesehen handelt es sich beim Sanddorn um ein Ölweidengewächs, das unter dem wissenschaftlichen Namen “Hippophae rhamnoides“ bekannt ist. Es war schon zu Dschingis Khans Zeiten zur Stärkung und Wundheilung beliebt. Die Inder tranken Sanddorntee an Festtagen, um den Wert der Pflanze zu unterstreichen, und in der tibetischen Medizin wurden chronisch verlaufende Hautkrankheiten mit dem Öl der Samen behandelt. Auch in der Klostermedizin, etwa bei Hildegard von Bingen, wird die gesundheitliche Wirkung erwähnt.

Einst in Zentralasien beheimatet, wächst der Sanddornstrauch heute auch in unseren Regionen. Vor allem an den Küsten von Nord- und Ostsee und auf den davor liegenden Inseln, wo er für eine gute Bodenbefestigung sorgt. Aber auch im Schwarzwald findet man ihn oft, denn er liebt die wilde Natur. Sanddorn mag karge Böden, ist äußerst robust und dehnt sich nicht nur in die Höhe bis zu 5 Metern aus, sondern mit seinem Wurzelwerk auch sehr breitflächig. Auf Nachbarpflanzen nimmt er dabei wenig Rücksicht. Wer Sanddorn im eigenen Garten kultivieren möchte, sollte unbedingt an eine Rhizomsperre zu Eindämmung des Wurzelwachstums denken. Eine Ernte außerhalb des eigenen Gartens ist übrigens verboten, denn der Sanddorn steht unter Artenschutz.

Seinen Namen hat er einerseits durch den bevorzugten Standort, nämlich sandigen Boden, andererseits durch seine zahlreichen dornigen Stacheln, mit denen er sich verteidigt. Der Volksmund bezeichnet ihn auch als Stranddorn, Haffdorn, Korallenbeerendorn, Stechdorn oder Seedorn.

Auf welche Pflanzenteile von Sanddorn kommt es an?

Kulinarisch und gesundheitlich kommt es auf die Früchte des Sanddornstrauches an. Nach einer relativ unspektakulären Blüte zwischen April und Mai entfaltet sich im Herbst die eigentliche Schönheit des Strauches. Dann reifen die leuchtend rot-orangen Scheinbeeren, die botanisch eigentlich Steinfrüchte sind. Sie messen etwa 7 Millimeter im Durchmesser, sind rund bis oval geformt und machen den sperrig und unregelmäßig wachsenden Strauch zu einer echten Augenweide.

Die Ernte kann – je nach Sorte und Standort – zwischen August und September erfolgen. Der richtige Erntezeitpunkt ist wichtig, denn überreife Früchte schmecken nicht mehr. Die Gewinnung ist wahrlich kein Vergnügen, denn die durch zahlreiche Dornen geschützten Früchte lassen sich nicht einfach abpflücken. Eine Ernte per Hand ist also äußerst mühsam und nur mit dicken Handschuhen möglich. Daher werden zur gewerblichen Gewinnung die Zweige samt Früchten abgeschnitten, bei minus 40 Grad Celsius tiefgefroren und schließlich die eisigen Beeren maschinell von den Ästen gerüttelt. Erst jetzt kann die Weiterverarbeitung erfolgen.

Welche Inhalts- und Wirkstoffe zeichnen den Sanddorn aus?

Was die Wildfrucht so wertvoll macht, ist der extrem hohe Gehalt an Vitamin C in seinen Früchten. Mit durchschnittlich rund 500 mg pro 100 Gramm essbare Fruchtmasse übertreffen Sanddornbeeren die Zitrone und andere Zitrusfrüchte bis zum Zehnfachen, auch Paprika, schwarze Johannisbeere oder Kiwi hinken deutlich hinterher. An heimischen Früchten kann lediglich unsere Hagebutte mithalten. In der ehemaligen DDR erhielt die Sanddornbeere den Namen „Zitrone des Nordens“. Sie war Ersatz für die kaum erhältlichen Zitrusfrüchte und diente im Winter der Versorgung mit Vitamin C. Als „Sanddornpapst“ gilt noch heute Hans-Joachim Albrecht, der sich seit den 50er Jahren in der DDR mit der Züchtung neuer Sanddornsorten einen Namen machte.

Doch Vitamin C ist nicht alles, was Hippophae rhamnoides zu bieten hat. So gilt Sanddorn auch als guter Lieferant für wertvolle B-Vitamine (B1, B2, B6 und angeblich B12). Dabei wäre vor allem das Vitamin B12 hervorzuheben, da es nur in wenigen pflanzlichen Lebensmitteln in nennenswerter Menge vorkommt. Hierzu später mehr.

Der Gehalt an Beta-Carotin als Vorstufe zum Vitamin A ist mit 12 mg je 100 Gramm Frischsubstanz höher als der in unseren Möhren. Und das Vitamin E in den Schalen schützt nicht nur die Beere selbst, sondern kann auch uns Schutz vor freien Radikalen liefern.

Alles in allem stecken in der Sanddornbeere also

  • Vitamin C
  • B-Vitamine
  • Vitamin E
  • Beta-Carotin

sowie

  • Vitamin K
  • die Mineralstoffe Eisen, Zink, Magnesium, Kupfer, Kalzium und Kalium
  • Flavonoide, z. B. Quercetin
  • hochwertige ungesättigte Fettsäuren
  • ätherische Öle
  • Aminosäuren

Diese Wirkstoffmischung macht die Sanddornbeere natürlich auch für die Forschung interessant. Allerdings steht bislang immer noch vor allem der hohe Vitamin C-Gehalt im Vordergrund. Warum das so ist, erklärt die genauere Betrachtung des Gesundheitswertes von Vitamin C im Folgenden.

Die Rolle von Vitamin C für unsere Gesundheit

Sanddornbeeren sind Vitamin C-Bomben. Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bekannt, besitzt in unserem Organismus enorm vielfältige Funktionen und Aufgaben. Es ist direkt oder indirekt beteiligt an zahlreichen Stoffwechselprozessen, unterstützt das Immunsystem, ist wichtig für den Aufbau unseres Stütz- und Bindegewebes, dient der Wundheilung, fördert die Eisenaufnahme und damit die Sauerstoffversorgung, macht freie Radikale unschädlich, und es ist an der Bildung von Botenstoffen im Nervensystem beteiligt.

Ascorbinsäure soll uns vor Erkältungen und grippalen Infekten bewahren und ganz allgemein unsere Widerstandskraft gegenüber Erkrankungen stärken. Sogar die Krebsabwehr soll unterstützt werden. Zellschutz und damit der Schutz von Haut, Haaren, Gelenken, Muskeln und Knochen sind weitere Aufgaben, die dem Vitamin C zugeschrieben werden. Zudem soll es das Herz-Kreislauf-System schützen, da es den Cholesterinabbau beschleunigt. Angeblich soll Vitamin C sogar beim Abnehmen helfen – einen Beleg hierfür gibt es allerdings bisher nicht.

Aber fest steht: Vitamin C ist enorm wichtig für unsere Gesundheit und eine Unterversorgung kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Dazu zählen Abgeschlagenheit und Schwäche, gestörte Wundheilung, Zahnfleischbluten, Blutungen von Haut und Schleimhäuten, sogar von inneren Organen und Muskeln. Skorbut, früher häufige Vitamin C-Mangelerkrankung, war gängige Todesursache in der Seefahrt.
Einen Mehrbedarf an Ascorbinsäure haben Raucher, Frauen in der Schwangerschaft oder während der Einnahme von Verhütungsmitteln, Kranke nach Operationen oder während einer Infektion und allgemein in der Regenerationsphase.

Wie hoch ist die passende Dosis Vitamin C?

Für einen gesunden Erwachsenen werden derzeit etwa 100 mg täglich als empfohlene Dosis Vitamin C von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) als Referenzwert angegeben. (1) Manchmal findet man einen RDA-Wert (Recommended Daily Allowance = empfohlene tägliche Menge) von täglich sogar nur 80 mg Vitamin C. Männer sollten etwas mehr, Frauen dürfen etwas weniger aufnehmen, sagt die DGE. Schwangere haben einen Bedarf von 105 mg, Stillende von 125 mg täglich. Raucher benötigen sogar zwischen 135 mg (Frauen) und 155 mg (Männer) am Tag. Das heißt, dass Rauchen den Bedarf bemerkenswert erhöht. Auch Sportlern, Personen in Stresssituationen, chronisch Kranken wird ein Mehrbedarf attestiert.

Zu ganz anderen Ergebnissen kam übrigens Linus Pauling (1901-1994), Begründer der orthomolekularen Medizin und zweimaliger ungeteilter Nobelpreisträger (für Chemie und Frieden). Zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten fast aller Art, unter anderem Erkältung, setzte er auf extrem hochdosiertes Vitamin C und veröffentlichte seine Theorie 1970 in einem Buch (2). Bis zu 10.000 mg täglich sollten es sein, eine Menge, die durch die Ernährung nicht zuführbar ist.

Welche Bedeutung haben die übrigen Inhaltsstoffe?

Wer Sanddorn auf einen reinen Vitamin C-Spender reduziert, wird der gesunden Beere nicht gerecht. Auch die übrigen Inhaltsstoffe tragen dazu bei, dass das kleine rote Powerpaket unserer Gesundheit viel Gutes tun kann. Im Einzelnen:

• Vitamin B-Komplex

Vitamin B1 (Thiamin) stärkt Nerven- und Muskelgewebe und ist wichtig für die Energiegewinnung und -speicherung. Vitamin B2 (Riboflavin) ist am Eiweißstoffwechsel beteiligt und unterstützt den Aufbau unserer Nerven. Vitamin B6 (Pyridoxin) fördert die Bildung von Botenstoffen für unser Nervensystem, ist am Fett- und Hormonstoffwechsel beteiligt und unterstützt das Immunsystem. Diese B-Vitamine sind also echte Nervenvitamine und wichtig für viele Stoffwechselfunktionen.

Eine herausragende Funktion soll aber das Vitamin B12 (Cobalamin) haben, denn es ist äußerst wichtig für Vegetarier und Veganer. Da es überwiegend in tierischen und nur selten in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommt, können Menschen, die sich ganz oder überwiegend ohne tierische Produkte ernähren, Mangelerscheinungen bekommen. Das Blutbildungssystem, das Nervensystem, Mund- und Rachenschleimhaut leiden darunter. Vitamin B12 ist lebenswichtig. Sanddorn wird oft bescheinigt, viel Vitamin B12 zu enthalten. Allerdings kommen neuere Untersuchungsergebnisse zu einem ganz anderen Ergebnis. Ein Pharmaunternehmen musste hinsichtlich der von ihm vertriebenen Sanddornkapseln eingestehen: „In den Sanddornfrüchten unserer Bio-Landwirte wurde seit etwa vier Jahren kein Vitamin B12 mehr gefunden.“ (3) Die zuvor ermittelten B12-Werte mussten der Kontamination durch Erde und Dünger zugeschrieben werden.

Vitamin E

Vitamin E (Tocopherole) ist das Antioxidans schlechthin und schützt vor freien Radikalen. Es hemmt Entzündungsprozesse und stimuliert das Immunsystem. Müdigkeit, Leistungsschwäche und Konzentrationsmangel können Zeichen eines Mangels sein.

Beta-Carotin

Beta-Carotin ist eine Vorstufe von Vitamin A (Retinol). Es wird deshalb auch als Provitamin A bezeichnet. Der Körper stellt aus Beta-Carotin das Vitamin A selbst her. Es ist wichtig für unsere Augen, die Fortpflanzung, das Wachstum, den Aufbau von Haut und Schleimhäuten und nicht zuletzt für unser Immunsystem. Ein Mangel kann zu häufigen Atemwegserkrankungen, Sehschwäche und Austrocknung von Haut und Schleimhaut führen. Veganer und stillende Frauen können einen Mangel aufweisen. Beta-Carotin kann nur optimal vom Körper aufgenommen werden, wenn die Zellen, in denen es sich befindet, vor der Aufnahme zerstört werden. Sanddorn ist daher eine optimale Quelle: Denn die Beeren werden immer verarbeitet, da sie roh ungenießbar sind.

Vitamin K

Vitamin K (Phyllochinon) schützt vor Osteoporose, da es zur Knochenfestigkeit beiträgt. Außerdem ist es an der Blutgerinnung beteiligt. Blutgerinnungsstörungen mit erhöhter Blutungsneigung können auf einen Mangel hinweisen. Gefährdet ist, wer unter chronischen Verdauungsstörungen leidet und Personen nach einer längeren Antibiotika-Therapie.

Wertvolle Fettsäuren

Die wertvollen Fettsäuren des Sanddorn, darunter vor allem die hautschützende Linolsäure, sitzen in den Fruchtschalen und den winzigen Kernchen. Die Mischung beider Öle, also Fruchtfleischöl und Samenöl, soll bei äußerer Anwendung entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Innerlich soll das Öl Gifte binden, freie Radikale neutralisieren und die Darmflora stabilisieren können. Eine finnische Studie weist außerdem darauf hin, dass die Einnahme von Sanddornöl gegen Augentrockenheit wirken kann. (4)

Sonstige Inhaltsstoffe

Nicht vergessen wollen wir das darmfreundlich und antiallergisch wirkende Quercetin, Eisen für die Sauerstoffversorgung, Kalium für den Wasserhaushalt, enzymaktivierendes Mangan, Magnesium für Hormonbildung und Muskeln. Auch die ätherischen Öle und Aminosäuren besitzen nachgewiesener Maßen positive gesundheitliche Effekte.

Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Sanddorn

Eigentlich eine alte und bewährte Frucht, mit der schon unsere Vorfahren gesund durch die kalten Winter kamen, wird die Sanddornbeere neuerdings wieder als Superfood gefeiert. Es kann in vielfältiger Weise den Speiseplan ergänzen oder als Nahrungsergänzung eingesetzt werden. Beides kann durchaus unserer Gesundheit dienen.

Sanddorn in der Küche

Rohe Sanddornbeeren schmecken nicht. Deshalb wird zunächst meist der Saft gewonnen, der pur und ohne weitere Zusätze (Muttersaft) ebenfalls recht sauer und intensiv, fast streng, schmeckt. Er wird deshalb auch mit Honig gesüßt angeboten. Der Saft verfeinert Desserts, Müslis, Joghurt und Quark oder Backwaren. Bratensoßen erhalten damit eine sehr pikante Note. Auch als Zusatz zu Orangen- oder Apfelsaft und in Smoothies kann er seine gesunde Wirkung entfalten. Mit heißem Wasser verdünnt und mit Honig gesüßt wärmt Sanddornsaft als Tee an kalten Tagen. Trockenfrüchte sind ebenfalls erhältlich und vielfältig zu verwenden.

Oft werden Marmeladen und Gelees, Liköre, Bonbons, Gummibärchen oder andere Süßigkeiten mit Sanddorn angeboten. Wegen des hohen Zuckergehaltes sind sie nicht empfehlenswert. Einen Sirup, den Sie wohldosiert auf Ihr Eis oder Dessert geben, können Sie allerdings selbst herstellen.

Tipp:
Für ein selbst gemachtes Sanddornsirup werden 1 Kilo frisch gepflückte Früchte mit 1 Liter Wasser vorsichtig erhitzt, ohne zu kochen. Wenn sie ihre Farbe verlieren, Früchte durch ein Siebt streichen. Dann 500 Gramm Honig untermischen. Fertig. Gut verschlossen hält das Sirup etwa ein Vierteljahr. Im Winter kann es zur Linderung einer Erkältung eingenommen werden. Dosis: täglich 3 Teelöffel.

Sanddorn als Nahrungsergänzung

Es ist erwiesen, dass Vitamin C zwar keine Erkältung verhindert, aber den Verlauf mildern und verkürzen kann, wenn es sofort bei den ersten Symptomen eingenommen wird. (5/6) Daher ist Sanddorn gerade im Winter eine gute Ergänzung zu unserer Ernährung. Wer den Saft nicht mag, kann auf Kapseln mit Sanddornöl oder Fruchtpulver zurückgreifen. Auch Tee schmeckt milder als Saft, verliert aber einen Teil Vitamin C. Das reine Sanddornöl soll übrigens auch gegen Sodbrennen helfen, da es die Magenwände auskleidet und die Säurebildung mindert.

Sanddorn in der Kosmetik

Die hautregenerierende und –schützende Wirkung des Sanddornöls wird auch in der Kosmetik geschätzt. Er soll vor Sonnenschäden schützen und der Hautalterung vorbeugen. Deshalb ist es beliebter Bestandteil von Anti-Aging-Hautpflegeprodukten. Verschiedene Cremes, Duschgel, Körperlotion oder -öl, Massageöl, Peeling oder Gesichtswasser mit Sanddorn sind erhältlich. Sanddornpräparate werden auch bei Hauterkrankungen (Neurodermitis, Akne) und zur Unterstützung der Wundheilung empfohlen.

Gibt es Nebenwirkungen und Gegenanzeigen?

Es sind bisher keine Nebenwirkungen oder Gegenanzeigen bekannt. Bei manchen Personen können Fruchtsäuren und Vitamin C in hoher Konzentration allerdings die Magenwände reizen. Es ist also empfehlenswert, mit einer kleinen Dosis zu beginnen.

Fazit
Sanddorn ist mit seinem sehr hohen Vitamin C-Gehalt und vielen weiteren gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen ein sehr gesundes Lebensmittel. Saft und andere Fruchtzubereitungen sowie Tee und Trockenfrüchte können vielfältig verwendet werden, Nahrungsergänzungsprodukte und Kosmetika mit Sanddornöl gibt es überall zu kaufen. Die positiven Effekte der Frucht zu nutzen, ist also im Alltag recht einfach.

Ob und welche Wirkungen diese Spitzenleistung der Natur gegen Krankheiten hat, wird weltweit wissenschaftlich erforscht, Die Studien sind vielversprechend, bislang aber ohne haltbare Ergebnisse. Als Arzneimittel ist Sanddorn daher nicht zugelassen.