Manuka Honig: Ein goldener Saft, der Wunder schafft?

Honig ist ein gesundes Lebensmittel – das ist allgemein bekannt. Zwar stecken nur wenige Vitamine und Mineralstoffe darin, aber er beinhaltet Antioxidantien und andere bioaktive Stoffe. Honig tut Leib und Seele gut und hilft in heißer Milch bei Erkältungskrankheiten. Ein „goldener Saft, der Wunder schafft“ ist Honig aber erst, wenn er über besondere Eigenschaften verfügt. Dann wird er als „Heilhonig“ oder medizinischer Honig bezeichnet. Er wird durch technische Verfahren keimfrei gemacht und kommt vor allem bei der Wundversorgung zum Tragen. Auf dem Frühstücksbrötchen hat er nichts zu suchen. Eine Zwischenstellung nimmt Manuka Honig ein: Er ist gleichzeitig Lebensmittel und Heilmittel. Seit kurzem steht er auch bei uns im Zentrum des Interesses – bei Verbrauchern und Wissenschaftlern.

Der Manukastrauch – wie und wo er wächst

Manuka honig im GlasDie Pflanze, die uns den wertvollen Honig liefert, ist der Manukastrauch oder Manukabaum. Wissenschaftlich heißt er „Leptospermum scoparium“, bei uns ist er auch unter den Namen Südseemyrte, Neuseelandmyrte oder Teebaum bekannt. Es handelt sich botanisch um ein Myrtengewächs (Myrtaceae). Mit der Teepflanze (Camellia sinensis) oder dem Australischen Teebaum (Melaleuca alternifolia) hat Manuka nichts zu tun. Die immergrüne Pflanze wächst als Strauch bis zu einer Wuchshöhe von knapp 4 Metern, sie kann aber auch als Baum bis zu 15 Metern hoch werden. Die Heimat von Manuka ist Neuseeland. Hier findet man ihn bevorzugt in den eher alpinen Regionen bis zur Vegetationsgrenze von 1400 Metern Höhe. Das einzige weitere natürliche Vorkommen befindet sich im Südosten Australiens. Der Manukastrauch ist sehr widerstandsfähig und gedeiht auch in unwirtlichen, kargen Gegenden. Zwar mag er gut gewässerten Untergrund, aber auch Geröllfelder oder trocken liegende Hänge sind für gutes Wachstum kein Problem. Manuka liebt die Sonne, lässt sich aber auch den Schatten gefallen. Er trotzt starkem Wind und sogar moderatem Frost. Auf den Zweigen mit dem schmalen Blattwerk, das an Tannennadeln erinnert, sitzen im Frühjahr die wunderbar duftenden, kleinen Blüten in den Farben Rosa, Pink und Weiß.

Von der Blüte zum Manuka Honig

Zwar ist die Geschichte des Manukastrauches als Heilpflanze schon alt. Wer jedoch denkt, es wurde schon immer auch der Honig zu Heilzwecken verwendet, der irrt. Von der Manukablüte zum Honig kam es erst nach 1839. Doch beginnen wir von vorne: Die Ureinwohner Neuseelands und Australiens, die Maori und die Aborigines, haben aus der Manukarinde einen Sud zubereitet, mit dem Wunden und innere Erkrankungen behandelt wurden. Aus den Blättern wurde Tee gekocht. Auch Manukaöl, aus den Blättern, Blüten und Zweigen gewonnen, wurde bereits früh zur Hautpflege verwendet. Die Pflanze galt als eine Art Allheilmittel. Doch erst im Jahr 1839 wurde die Honigbiene durch Missionare von Europa nach Neuseeland gebracht. Heute ist die „Ligustica-Biene“ oder „Italienische Biene“ (Apis mellifera ligustica) für die Gewinnung des Manuka Honigs zuständig. Die leuchtend gelb gefärbte Biene baut starke, widerstandskräftige Völker auf und gilt als Nahsammlerin. Das heißt, sie sammelt bevorzugt rund um ihren Standort, ohne weite Flugwege zurück zu legen. Deshalb stellen neuseeländische Imker ihre Bienenstöcke inmitten der Manukasträucher auf, um sortenreinen Honig ernten zu können.

Jetzt kommen die Blüten ins Spiel: Sie produzieren nämlich einen Nektar, der von den Bienen in den wertvollen Manuka Honig umgewandelt wird. Das geschieht im Bienenmagen, einem echten Biolabor. Mit Hilfe der körpereigenen Fermentation und unter Beimischung arteigener Enzyme bildet sich aus dem Nektarbestandteil Dihydroxyaceton (DHA) ein spezieller Stoff, das Methylglyoxal, kurz MGO genannt. Dieses Zuckerabbauprodukt ist es wert, genauer betrachtet zu werden.

Welche Inhaltsstoffe den Manuka Honig auszeichnen

Das eigentliche Geheimnis des Honigs aus Neuseeland ist das Methylglyoxal. Es ist auch in unseren heimischen Honigsorten in geringen Anteilen enthalten, und zwar 1-2 mg pro Kilogramm. In nennenswerter Menge, nämlich bis zu 700 mg pro Kilogramm, ist es aber ausschließlich in Manuka Honig zu finden. Schon seit Mitte der 1980er Jahre berichteten wissenschaftliche Publikationen über die medizinischen Fähigkeiten dieses Honigs. Die Ende 2005 von der Lebensmittelchemikerin Elvira Mavric an der Technischen Universität Dresden vorgelegte Dissertation zum Thema (1) konnte schließlich nachweisen, dass der hohe Gehalt an MGO für die antibakterielle Wirkung verantwortlich zeichnet. Weitere umfangreiche Forschungen zum Manuka Honig fanden in Folge unter Leitung von Professor Dr. Thomas Hengle statt. (2) Er entwickelte das Testverfahren zur Bestimmung und Beurteilung des Honigs anhand des MGO-Gehalts.

Natürlich ist Methylglyoxal nicht der einzige Wirkstoff, der den Honig aus Neuseeland so gesund macht. Darüber hinaus bringt er Flavonoide und andere sekundäre Pflanzenstoffe mit, dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Magnesium, Kalzium, Kalium), Vitamine, Enzyme, Harze und Fruchtsäuren. Einigen dieser Inhaltsstoffe werden entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Sie werden als „Inhibine“ bezeichnet.

Wie und wogegen kann Manuka Honig helfen?

Manuka Honig verfügt über ausgeprägte Eigenschaften bei der Bekämpfung von unterschiedlichsten Krankheitserregern. Es ist erwiesen, dass er gegen

  • Bakterien,
  • Viren und
  • Pilze

wirken kann und seine Eigenschaften

  • antiseptisch,
  • antioxidativ,
  • antientzündlich,
  • antibakteriell,
  • antiviral,
  • antimykotisch,
  • und ausgeprägt wundheilend

lauten. Damit ist seine Wirkpalette beeindruckend weit gefächert. Manuka Honig kann wissenschaftlichen Studien zufolge sowohl innerlich wie äußerlich bei verschiedenen Gesundheitsproblemen eingesetzt werden. Als typische Einsatzgebiete gelten

  • äußere Verletzungen (Wunden, Verbrennungen, Insektenstiche, Abschürfungen, Schnitte)
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis, Akne, diabetisches Fußsyndrom, Akne)
  • Magen-Darm-Erkrankungen (Magenverstimmung, Sodbrennen, Magenschleimhaut- und Speiseröhrenentzündungen, Magengeschwüre, Durchfall, Reizdarm, Colitis)
  • Atemwegserkrankungen (Erkältungen, grippale Infekte, Husten, Nasennebenhöhlen- und Stirnhöhlenentzündungen)
  • Pilzerkrankungen/Mykosen (Fußpilz, Flechten, Hefepilze)
  • Probleme des Mund- und Rachenraums (Parodontose, Aphten und andere Entzündungen im Mundraum)
  • Blasen- und Prostataentzündungen.

Da sich die medizinische Forschung in den letzten Jahren intensiv den Wirkungen des Manuka Honigs zugewendet hat, konnten verschiedene dieser – teilweise der Erfahrungsmedizin zuzuschreibenden – Wirkungen mittlerweile tatsächlich wissenschaftlich nachgewiesen werden. Hier einige Ergebnisse.

Studienergebnisse zur Wirkung von Manuka

Ganz allgemein gesagt: Methylglyoxal ist extrem wirksam gegen Bakterien, ist also ein natürliches Antibiotikum. Zahlreiche gesundheitliche Probleme sind durch Bakterien verursacht, andere durch Viren oder Pilze. Auch dagegen kann Manuka effektiv angehen.
So konnte an der University of Wales festgestellt werden, dass Manuka Honig sogar noch stark verdünnt in der Lage ist, antibiotika-resistente Supererreger wie das Eiterbakterium Staphylococcus aureus (MRSA) im Wachstum auszubremsen (3). Dieser gefürchtete Erreger ist bekannt als „Krankenhauskeim“, wo er vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem nach Operationen befällt und lebensgefährliche Wundinfektionen verursachen kann. Auch eine aktuelle italienische Studie sieht in Manuka eine Alternative zu chemischen Mitteln in der Bekämpfung von MRSA. (4)

Der Magenkeim Helicobacter pylori, der die Magenschleimhaut befällt und Gastritis oder Magengeschwüre verursachen kann, sowie Escherichia coli, ein Kolibakterium und Verursacher schwerer Durchfälle, können durch Manuka Honig in Schach gehalten werden. Sogar die Entstehung von Magenkrebs soll damit unter Umständen verhindert werden können. Das besagt eine Studie aus dem Jahr 2012, die an der University of Otago in Neuseeland durchgeführt wurde. (5) Die positive Wirkung des Honigs auf die Zahngesundheit zeigte eine in-vitro-Studie aus der Schweiz (6), bei der drei verschiedene Bakterienarten untersucht wurden, die Karies und Zahnfleischentzündungen verursachen.

Dass auch Influenza-Viren (Grippeviren) nicht vor den Wirkstoffen des Honigs aus Neuseeland sicher sind, belegten Forscher aus Nagasaki in Japan. Sie verglichen die Wirksamkeit verschiedener Honigsorten. Manuka zeigte die deutlich beste Wirkung. (7)

Bei einer Forschung zu Lippenherpes stieß Dr. Hiroshi Maruta von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf darauf, dass die Infektion besonders gut durch die Kombination von Manuka Honig und Propolis (am besten natürlich Manuka Propolis) geheilt werden kann.

Zahlreiche weitere Studien werden zurzeit durchgeführt, um die bisherigen Ergebnisse zu vertiefen sowie weitere Anwendungen für Manuka zu erschließen. Unter anderem wird der Einsatz beim diabetischen Fußsyndrom untersucht.

Qualitätsmerkmale eines guten Manuka Honigs

Her Hype um den heilenden Honig hat dazu geführt, dass viele Fälschungen auf dem Markt sind. Einer Herstellmenge von 1.700 Tonnen pro Jahr steht eine Verkaufsmenge von 10.000 Tonnen gegenüber. Es ist also relativ schwer, wirklich echten und hochwirksamen Manuka Honig zu kaufen.
Maßgeblich für die Qualität ist der Gehalt an Methylglyoxal im Honig. Die Konzentration wird mittels Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC) ermittelt. Um Manuka von anderen Honigen sicher abgrenzen zu können, entwickelten Forscher der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Regierung Neuseelands ein besonderes Verfahren. (8)

Im Handel sind die Kennzeichnungen MGO+® und UMF® maßgeblich. Nur Honige mit diesen geschützten Bezeichnungen auf den Honiggläsern stellen sicher, dass gute Qualität im Glas ist. Dabei handelt es sich bei MGO+® um ein deutsches Label, das einen unter kontrollierten Bedingungen in Neuseeland abgefüllten Manuka Honig kennzeichnet. In Neuseeland ist noch die Bezeichnung UMF für „Unique Manuka Factor“ (einzigartiger Manuka-Effekt, auch als NPA-Wert bezeichnet) üblich. MGO und UMF stehen in fest definierter Beziehung zueinander:

UMF 5+ = MGO ≥ 83
UMF 10+ = MGO ≥ 263
UMF 15+ = MGO ≥ 514
UMF 20+ = MGO ≥ 829
UMF 25+ = MGO ≥ 1200

UMF kennzeichnet die Anzahl abgetöteter Bakterien, also die Wirkstärke. MGO steht für die Methylglyoxal-Konzentration in mg/Kilogramm Honig. Manuka in Spitzenqualität sollte einen Wert von mindestens 400 mg/kg MGO aufweisen. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Molan Gold Standard (MGS), ein durch die neuseeländische Regierung anerkannter Qualitätsstandard, der die Echtheit des Manuka Honigs garantiert. (9) Honig mit antibakterieller Wirkung entspricht mindestens MGS 10+.

Wie wird Manuka verwendet?

Manuka Honig kann innerlich und äußerlich verwendet werden. Außerdem gilt er auch als ganz normales Lebensmittel, allerdings ein sehr hochpreisiges. Gesund ist er allemal, denn er unterstützt das Immunsystem, stärkt die Darmflora und kann Zahnkrankheiten vorbeugen.

• Medizinische Anwendungen

Bei der inneren Anwendung wird der Honig meist einfach pur eingenommen. Er kann auch in Milch oder Tee aufgelöst werden, wenn die Flüssigkeit nicht zu heiß ist und die Wirkstoffe zerstören könnte. Äußerlich wird Manuka ebenfalls oft pur auf die Haut aufgetragen (Wundauflagen, Wickel), was allerdings bei empfindlichen Personen mit leichten Schmerzen quittiert werden kann. Sogar in die Nasenlöcher wird er pur gestrichen, um Erreger abzuwehren. Verdünnt dient Manuka als Nasenspray oder Mundspülung.

Manuka Honig in der Küche

Im Gegensatz zu reinem medizinischen Honig (Medihoney) ist Manuka Honig ein recht wohlschmeckendes „Heilmittel“, das auch als köstliches Lebensmittel seine absolute Daseinsberechtigung hat. Sein süßer, im Abgang leicht bitterer Geschmack passt ebenso pur aufs Brot wie in Smoothies, Desserts, Marinaden, Salatdressings oder zur Abrundung in warme Gerichte. Wie andere Honige auch sollte er aber nicht stark erhitzt werden.

Verträglichkeit

Honig ist ein gut verträgliches Lebensmittel. Kleinkinder bis zum Alter von 12 Monaten sollten allerdings generell keinen Honig zu sich nehmen. Diabetiker sollten vor der Einnahme unbedingt ihren Arzt konsultieren.

Kauf, Lagerung und Haltbarkeit

Manuka Honig ist in Apotheken, Reformhäusern, Naturkostläden und im Online-Handel erhältlich. Er sollte stets kühl, dunkel und trocken aufbewahrt werden. Um Keime aus dem Honig fernzuhalten, sollte stets ein frischer Löffel zur Entnahme benutzt werden. Bei richtiger Lagerung ist er mehrere Jahre haltbar.

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Weitere Manuka-Produkte

Manuka Honig ist inzwischen auch in viele andere Produkte gewandert. Die Kosmetikindustrie hat ihn für Cremes und Lippenpflege entdeckt, die schützen und eine geschmeidige Haut machen sollen. Manukaöl hat ebenfalls entzündungshemmende Wirkung und wird als Massageöl, zum Inhalieren, als Badezusatz oder mit Wasser verdünnt als Mundwasser verwendet. Auch Manuka-Fertiglösungen sind erhältlich. Die Zähne können mit Manuka-Zahnpasta gepflegt werden, bei Halsweh lindern Manuka-Bonbons.

Fazit
Manuka Honig ist ein gesundes Lebensmittel und traditionelles Naturheilmittel. Seine medizinischen Einsatzmöglichkeiten werden derzeit intensiv durch wissenschaftliche Studien in aller Welt geprüft. Unbestritten ist seine große antibakterielle Wirksamkeit aufgrund des Wirkstoffs Methylglyoxal.

Quellen
(1) http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/1495/1145435031366-2811.pdf
(2) Prof. Dr. Thomas Henle: Der süße Bakterienkiller. In: labor&more 2007
http://www.manuka-honig.biz/wp-content/uploads/Prof.Dr_.Henle-LaborAndMore.pdf
(3) Jenkins, R. et al.: Manuka honey inhibits cell division in methicillin-resistant Staphylococcus aureus. 2012
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21903658
(4) Fratini, F. et al.: A novel interpretation of the Fractional Inhibitory Concentration Index: The case Origanum vulgare L. and Leptospermum scoparium J. R. et G. Forst essential oils against Staphylococcus aureus strains. 2017
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28024521
(5) Keenan, J.I. et al.: Using food to reduce H. pylori-associated inflammation. 2012
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22359278
(6) P.R. Schmidlin et al.: Antibacterial potential of Manuka honey against three oral bacteria in vitro. 2014
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413 / http://www.manukahonig-neuseeland.de/zahnpflege/
(7) Watanabe, K. et al.: Anti-influenza viral effects of honey in vitro: potent high activity of manuka honey. 2014
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24880005
(8) Technische Universität Dresden: Wertvollen Manuka-Honig sicher bestimmen. 2015
https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/news/manuka
(9) Siehe unter http://www.mgs.org.nz/manuka-honey